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Ein Buch!!! Ein Getextebuch
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| Geschrieben von: uwe |
am 29. April 2004 |
ziemlich eifältig!
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| Geschrieben von: Eddie |
am 29. April 2004 |
Gestern bin ich mit nem` Kumpel durch die Neustadt gegangen,
ohne zu wissen wo wie werden hin gelangen.
Einfach mal ne` Erkundigungsreise,
auf ner` schönen Art und Weise.
Mit nem` Bier in der Hand,
in der Straßenmitte und am Rand.
Zählten wir uns zu den wenigen Menschen weit und breit,
nun es war auch schon Schlafenszeit.
Erzählten über jenes und dieses,
über Bullen und Fieses.
Über Vögel die fliegen,
lustige Gestalten wie wir, die auf ner Decke liegen.
Früh um Fünf stellten wir dann fest,
das wir zwar die Neustadt jetzt besser kennen, aber nicht den Rest.
Unsere Welt ist doch so Riesen groß
und überall ist irgendetwas los.
Ich will die Welt noch erkunden
und mein Wissen damit abrunden. |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 29. April 2004 | |
Ob wir wohl noch diesen Monat die 500 durchbrechen? Mal schauen, würde ich sagen :-) |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 28. April 2004 |
Jazz, oh Jazz, bist nicht nur eine
Tonspur die übereinander liegt.
Jazz, du bist Emotion und Klang zugleich.
Das befreiende Durcheinander,
die Ruhe in sich selbst.
Gehört und gespürt,
Jazz ist was mich berührt,
Jazz in seiner vollkommenen Form,
für dich gibt es keine Norm.
Jazz ich verstehe dich,
brauchst keine Wörter und erzählst
mir doch so viel.
In jeder Note die du spielst,
in jedem Takt den du schlägst,
höre ich deine Geschichte.
Gehört und gespürt,
Jazz ist was mich berührt,
Jazz in seiner vollkommenen Form,
für dich gibt es keine Norm.
Jazz mein Jazz, Jazzt den ganzen Tag
Bist so wie ich dich mag.
Jazz.
Gehört und gespürt,
Jazz ist was mich berührt,
Jazz in seiner vollkommenen Form,
für dich gibt es keine Norm.
Und Jazz, bist du mal vorbei,
gehe ich, mit dem was du mir gegeben,
halte dich in meine Erinnerung - sei es drum.
Gehört, gespürt und gegangen,
Jazz du hast mich berührt,
Jazz in deiner vollkommener Form,
gehörst niemals zu einer Norm.
Jazz, Jazz, .... Jazz |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 28. April 2004 |
Wenn ich anfange von Liebe zu erzählen,
Wörter mich schweben lassen.
Empfindungen die ich fand, vorüberziehen.
Den ganzen Kopfkram weglasse -
Frage ich dich...
In welche Richtung möchte ich eigentlich gehen?
In welche Richtung möchte ich meinen Kopf drehen?
Wenn nicht in die Richtung wo du stehst.
Heute gesehen und morgen schon vergessen,
nein so geht das nicht.
Warum hüpfen wenn nicht im Takt?
In einem Rhythmus wie deinem.
Und ich denke mir...
In welche Richtung möchte ich eigentlich gehen?
In welche Richtung möchte ich meinen Kopf drehen?
Wenn nicht in die Richtung wo du stehst.
In welche Richtung möchte ich eigentlich gehen?
In welche Richtung möchte ich meinen Kopf drehen?
Wenn nicht in die Richtung wo du stehst.
Nun habe ich zweimal darüber nachgedacht,
und das war zu viel.
Meine Augen suchen und finden nichts,
also auf der Stelle gedreht, hochgehüpft, abgewartet.
Ist sie ist weg, kommt sie wieder? |
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| Geschrieben von: HASSerÖDEr |
am 27. April 2004 |
Seid gegrüsst!!!
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Übrigens für alle anderen auch!!!! |
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| Geschrieben von: ? |
am 27. April 2004 |
Kann mich dem Lobgesang nicht anschließen
Mein Tag war wie ein Stück Stahl zu genießen
Überall Pädagogen, die einen bevormunden
Wie soll man da von Selbstzweifel gesunden
Habe heute kläglich versagt
und bin wütend und verzagt
So unterschiedlich erlebt man einen Tag
Wird wohl niemand fragn, ob ich das Heute mag
Aber Du hast schon recht
Im Grunde mach ich den tag schlecht
Wie der Frühling einen so mit Sonne in den Himmmel hebt...
Warte schon auf Dr. Sommer, der mir den Sturz mit Pflaster wegklebt.
Vielleicht kann ich mir morgen
schon eins von ihm borgen |
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| Geschrieben von: uwe |
am 27. April 2004 | |
ihr mit euerm gesäusel. |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 27. April 2004 |
Guten Tag, schöner Tag,
ach wie sehr ich dich doch mag.
Scheint die Sonne,
echt die Wonne.
Machst mich Glücklich, machst mich froh,
sage dir jeden Morgen Hallo.
Bringst die Wärme, in mein Herz,
bringst ein lächeln in mein Gesicht,
bist doch mein Frühlingsgedicht.
Meine Liebe und mein Sonnenschein,
Frühlingsgefühle setzten ein.
Seist du hier, komme ich zu dir
und bleib bei dir. |
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