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Ein Buch!!! Ein Getextebuch
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| Geschrieben von: uwe |
am 16. Mai 2004 |
hey zuper::::.
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| Geschrieben von: Eddie |
am 16. Mai 2004 | |
Die Cam hab ich wieder mit und ist auch gleichzeitig die Antwort: bin im Lande |
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| Geschrieben von: uwe |
am 16. Mai 2004 | |
hey ich bin auch wieder am Start, einmal kräftig schütteln bitte. Amnesie ist schon etwas schlimmes, zum Glück wars nur die Platte und nicht der Kopf. Eddie bitte vergiss die Digicam nücht ist wichtig . Jetzt hab ich dir dummerweiße keine Bilder zum Scannen mitgegeben. Wann bist du eigentlich wieder im Lande? Bis Später |
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| Geschrieben von: JSp |
am 16. Mai 2004 |
nicht um eure Intimität zu stören, laß ich´s röhren; NEIN, verzeiht der Unterhaltung sei Dank, auferstanden aus dem Tank; aus dem tank der mich mit dem Trank der ohne'Macht verbenebelte.
Frischen Geistes und neuen Mut-LAßDENHUTWEnn du weißtnicht genau er tut dir guadt. |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 15. Mai 2004 |
Habe auch schon einmal ein Gesicht gemalt,
ein Gesicht was mich Situations-bedingt widerspiegelte.
Wahn, Chaos, Liebe, Sehnsucht hat es ausgestrahlt,
etwas was ich lange Zeit werriegelte.
Irgendwann drehte ich dann das Bild,
schaute es mir von einer anderen Seite an.
Und sah eine wunderschöne Landschaft, doch auch sehr wild,
ein See, ein Fluss, Wolken und Vögel, Vorstellungsvermögen was ich kann.
Auch würde ich meinen, dass man auf dem traurigsten Gesicht ein lächeln sieht,
auch wenn es ein verstecktes ist - eine Erinnerung.
Ist es im Gesicht der schöne Unterschied,
eine kleine Verinnerlichung.
Wie in einem Traum, ein Traumsee,
träumte ich diese Nacht von einem Ort.
Wo ich Menschen sah, die ich gerne seh,
Menschen die da sind wenn ich gehe fort.
Ich tanzte in einem Haus,
dass wir das AZ-Conni war,
etwas vom U-Boot hatte und von der Tannenstraße.
Dort ging ich den ganzen Traum eine und aus. |
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| Geschrieben von: ? |
am 15. Mai 2004 |
Ich wollte gestern keine Zeit verschwenden
und das Vorgenommene schaffen.
Doch ich konnte mich nicht von Grün der Bäume abwenden
und zu irgendetwas aufraffen.
Ich wollte gestern nach Hause.
Die Fahrbewegungen schienen monoton zu sein.
Ich wollte sie nicht unterbrechen, auch
keine Pause
und fuhr nicht zur Einfahrt rein.
Ich habe heute ein Gesicht gemalt
und wie all meine gezeichneten sieht es traurig aus.
Die Augenringe sind immer zu dunkel und der Rest zu hell bestrahlt.
Es wird nie ein Gesicht ohne dunkle Augenringe draus.
Ich habe heute Regentropfen auf meine Hand gleiten lassen.
Sie rollten vom Dachfenster herunter
Auch mit ruhigen Bewegungen konnte ich sie nicht fassen.
Tropfen sind zu wackelig, zu munter
Seit gestern führ ich ein verträumtes Leben
und lass dessen Inhalt auf Deiner Tanzfläche bewegen |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 15. Mai 2004 |
Ich glaube wir sollten wirklich mal zusammen einen Tanz wagen,
uns durch den Tanz berauschen.
Ohne Alkohol und ohne Fragen,
nicht den Gedanken, sondern der Musik lauschen.
Du schaust mir zu und wirst erfahren,
das du nicht mehr aufhören willst zuzuschauen.
Plötzlich merkst das wir die ganze Zeit auf der Tanzfläche waren,
auf meiner Tanzfläche die ich tue ohne Grenzen bauen.
Aber auch ich kann meine Gedanken mach einmal nicht los lassen,
kann dann nicht mehr tanzen, obwohl ich es können müsste.
Muss dann meine Farben wieder finden, bevor ich anfange zu verblassen,
alles stehen und liegen lassen, auch wenn ich es gerne wüsste.
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| Geschrieben von: ? |
am 15. Mai 2004 |
Meine Hüpfaktivität liegt schon länger zurück
Doch ich kenn das Feeling,
wenn man sich eingrooved Stück für Stück.
Es ist wie ein Ganzkörperpeeling
Auch wenn man der Realität ein wenig entschwindet
bemerke ich neu Dazugekommene,
bei denen sich der Mutdocht entzündet,
Die erst standen unter der Ruprik: Kopfnick-Fußwipp-Benommene
Und jetzt steckt Dein Gedicht an.
Zum lachen und hinterfragen:
Wieso geh ich nicht mehr an Tanzgelegenheiten ran
und bringe mich selbst zum baden?
Bestimmt nur, weil ich vorher zuviel trinke,
lieber anfang nachzudenken,
der Tanzfläche von weitem zuwinke
und versuche mein Gleichgewicht durch Fragen abzulenken
Ich würde Dich auch gern mal tanzen sehen
Denn Dein Gedicht lässt mich die Bewusstheit Deines tanzens verstehen.
Auch wenn im Grunde nichts bewusst ist
und Du ein spontaner selbstkreierer bist |
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| Geschrieben von: Eddie |
am 14. Mai 2004 |
Zwei Füße die sich bewegen,
zwei Arme die sich senken und heben.
Zwei Augen die sich öffnen und schließen,
so kann ich den Takt genießen.
In jeder Melodie die erklingt,
finde ich ein Rhythmus der für mich singt.
Erfinde immer wieder einen neuen Schritt,
nehme die Musik vollkommen mit.
Singe einen Text den ich gar nicht verstehe,
lasse mich inspirieren von denen die ich sehe.
Sehe aus als hätte ich im Regen gestanden,
tanze, obwohl ich den Inhalte hab noch nie verstanden.
Versuche die Emotionen zu spüren,
den Boden mal hart, mal weich berühren.
Spiele Gitarre obwohl hatte noch nie eine in der Hand,
nutze den Rhythmus den ich selber fand.
Springe hoch, schüttle mich zum Lied,
bleibe stehen und geb sofort wieder speed.
Tanze bis es ist vorbei,
gehe nach Hause und fühle mich frei. |
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